10. April
Dirty Notez & Confuse your Cat

Doppelkonzert! Achtung: diesmal mit Eintritt 12/17 EUR (natürlich für beide Konzerte)

Dirty Notez
Dirty Notez bringen Erinnerungen an den Krautrock der frühen 1970er Jahre mit Hardrock, Funk, Pop und Jazz zusammen. Nach vielen Live- und TV-Gigs gab es eine längere Pause. Jetzt ist die Band in neuer Besetzung mit Detlef Wiederhöft (Bass), Philipp Mitschke (Git) und Stefan Ludmann (Drums) einmalig in 2026 wieder unterwegs.

https://dirtynotez.com

Confuse Your Cat
Confuse Your Cat macht instrumentalen Jazzrock mit treibenden Grooves von ganz verdreht bis straight. Die Leverkusener Band liebt die musikalische Freiheit und ihre ausgetüftelten Eigenkompositionen, die den Musikern Spaß machen und das Publikum mitreißen sollen.
Mit atmosphärisch dichten, oft überraschenden Tonfolgen und Rhythmen überzeugte Confuse Your Cat das Leverkusener Publikum zuletzt bei den Jazztagen.
Henning Kaltheuner (Git & Synth), Harro Viererbl (Git & Synth), Hardy Schwarz (Bass) und Dirk Schuwerack (Drums) spielen seit 20 Jahren zusammen – auf den Punkt und aus einem Guss.

https://www.confuseyourcat.de

10.04.

Öffnung: 19 UHR
Konzert: 20 UHR

Dirty Notez & Confuse your Cat

Jazzrock Doppelkonzert

01.05.

Öffnung: 19 UHR
Konzert: 20 UHR

D-Day Combo

Jazz-Sextett mit Torsten Lehmen, sax.; Klaus Würschinger, tr.; Jochen Walter, git.; Randy Reer, voc, p.; Andreas Genschel, dr.; Frank Bremer, b.

05.06.

Öffnung: 19 UHR
Konzert: 20 UHR

Jack Wang

Überraschung

Unsere Experimentalkneipe

Der Jazzclub

Der Jazzclub im KAW.
Öffnet an jedem ersten Freitag im Monat –
wenn nicht anders angekündigt.
Kein Eintritt.
Meist Livemusik! 

Alles Mögliche

Was ist der Jazzclub? Ein öffentliches Wohnzimmer wie der einzige Pub irgendwo auf einer Insel. Eine All-Generation-Veranstaltung. Ein Ort mit Schallplatten. Etwas wo Wünsche gern gesehen und Themenabende möglich sind. Legere Auftritte von Bands (eher Werkstattcharakter als Konzertatmo) gibt es natürlich auch!.

Jazz ist … demokratisch, integrativ und offen, im Herzen so leidenschaftlich wie sophisticated, so humorvoll wie risikobereit. Oder was du denkst.

Gastronomisch …

Getränke vieler Art sind vorrätig und werden zu KAW-üblichen Preisen abgegeben. Wer club-spezifische Häppchen mitbringen möchte, soll das gerne tun.

Vinyl

Seltenes Vinyl, Wünsche sind willkommen, auch mitgebrachte Schallplatten werden aufgelegt.

Anfahrt

Viele Wege führen zum Jazzclub im Kulturausbesserungswerk. Das KAW ist zu Fuß in zehn Minuten vom Bahnhof Opladen aus zu erreichen, und mit dem Rad geht es vielleicht noch schneller. Am Bahnhof halten die RB 48 und der RE 7 aus Richtung Köln oder Wuppertal kommend. Von Düsseldorf aus muss einmal umgestiegen werden (in Lev-Mitte, Langenfeld oder Solingen). Die Buslinie 201 fährt noch etwas näher an das KAW heran (Haltestelle Kolberger Straße). Zieladresse, auch für Autos: Kolberger Straße 95a, 51381 Leverkusen.

Das war’s … die vergangenen Termine

6. März The Bathyscaph 4

The Bathyscaph 4

Der Titel für diesen Abend ist nicht zufällig einem U-Boot entlehnt, das einst für die Erforschung der Meerestiefen gebaut wurde. Das Quartett „Bathyscaph“ will in den musikalischen Marianengraben eintauchen. Livegigs der vier Musiker fanden auch schon auf einem Hausboot mitten im strudelnden Rhein statt …

Bathyscaph sind:
Simon Below: setzt multi-instrumental Piano, Synthesizer, Electronics, Stimme, Schlagzeug und percussion ein und ist bekennender Grenzgänger der Improvisation.
Stefan Huth: stellt sein Instrument, das er virtuous spielt, selbst her und erklärt es auch als Lehrer.
Marius Lamm: Dekonstruierer mit Power, benutzt das Schlagzeug sehr gerne anders und das nicht nur als Zitat …
Peter Alexius: versucht die Kunst von Jackson Polock an der Gitarre oder am Synthesizer zu imaginieren, immer bereit, einen Farbstich zu setzen.

Euch erwartet ein kraftvoller Free Fusion Abend – ein bisschen Abenteuerlust wird im Publikum vorausgesetzt.

Der Auftrtitt am 6. März

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5. Februar Entfällt

2. Januar „It must schwing!“

Film: „It must schwing!“
Achtung: Der Film beginnt schon um 19 Uhr!

Der erste Jazzclub im neuen Jahr entführt uns filmisch nach New York, in die spannenden Jahre des legendären Labels „Blue Note.“ Ab 19 Uhr zeigen wir die Dokumentation „It must Schwing. The Blue Note Story“ von Eric Friedler und Executive Producer Wim Wenders. Erstaufführung 2018, Länge: 115 Min.

1939 gründeten Alfred Lion und Frank (auch „Francis“) Wolff, zwei junge jüdische Emigranten aus Berlin, in New York das legendäre Label Blue Note Records. Das Label konzentrierte sich auf amerikanische Jazzmusik und entwickelte einen unverwechselbaren Aufnahmestil und Sound. Blue Note Records entdeckte und produzierte eine beeindruckende Liga von Weltstars der Jazz-Musik. Darunter Künstler wie Miles Davis, Herbie Hancock, John Coltrane, Sonny Rollins, Wayne Shorter, Thelonious Monk und Quincy Jones. In einer Zeit, in der afro-amerikanische Musiker in den USA immer noch unter Diskriminierung und Ausgrenzung litten, gaben Lion und Wolff ihnen mit ihrem Label eine Plattform. „It Must Schwing!“ erzählt die bewegende Geschichte von zwei Freunden, die verbunden waren durch ihre Liebe zur Jazz-Musik und den Glauben an menschliche und künstlerische Freiheit.

https://itmustschwing.com